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    <title>Eindrücke. Reflexionen. (Rubrik:Gesellschaft und Religion)</title>
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    <description>Purer LukSus.</description>
    <dc:publisher>LukSus</dc:publisher>
    <dc:creator>LukSus</dc:creator>
    <dc:date>2005-11-14T21:59:28Z</dc:date>
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    <title>Eindrücke. Reflexionen.</title>
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  <item rdf:about="http://luksus.twoday.net/stories/1141470/">
    <title>Sex. Kirche.</title> 
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    <description>Die &amp;Ouml;sterreicher lieben oft und gut. Sagt die Durex Studie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Ouml;sterreich muss vor allem im Bereich der Sittenlehre machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hei&amp;szlig;t das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Ouml;sterreicher schildern ihr Sexleben positiver als fr&amp;uuml;her. 48 % sind zufrieden damit. 52 % nur sind frustriert. Gro&amp;szlig;artig! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind zu verdorben. Wir haben Sex vor der Ehe. Wir brauchen die &amp;Uuml;bung doch gar nicht. Denn nur 52 % sind frustriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir m&amp;uuml;ssen Umkehr zur Einkehr halten! Weg von der Emanzipierung der sozialen und emotionalen Freiheit. Hin zur neokonservativen Verkorksheit und zum sexuellen Mittelalter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hoch auf die Kirche. Das sind die, die vision&amp;auml;r denken...</description>
    <dc:creator>LukSus</dc:creator>
    <dc:subject>Gesellschaft und Religion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 LukSus</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-10T20:59:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://luksus.twoday.net/stories/1121596/">
    <title>Erstaunlich. Traurig.</title> 
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    <description>Es ist schon seltsam, was man alles im Internet findet. Hier die Hompage von zwei 13-J&amp;auml;hrigen &quot;Pop-Musikerinnen&quot;, sofern der Name bei derma&amp;szlig;en Geschmacklosigkeiten &amp;uuml;berhaupt zutrifft. Ihr Bandname lautet &quot;Prussian Blue&quot; und ihre Texte gehen in folgende Richtung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Times are very tough now for a proud White man to live. And although it may appear that this world has no life to give. Times are soon changing, this cant go on or long. And on that joyful summer&amp;#8217;s day we&amp;#8217;ll sing our Victory song&amp;#8230;.. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amerikanische Gesellschaft bewegt sich immer mehr auf einen Pfuhl aus Rassismus und religi&amp;ouml;sem Fanatismus zu. Hoffen wir auf die Erkenntnis. Hier der Link f&amp;uuml;r alle, die sich gern schocken m&amp;ouml;chten.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.prussianblue.net&quot;&gt;&lt;br /&gt;
www.prussianblue.net&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>LukSus</dc:creator>
    <dc:subject>Gesellschaft und Religion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 LukSus</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-04T23:27:48Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://luksus.twoday.net/stories/1109739/">
    <title>An Allerheiligen gedenken...</title> 
    <link>http://luksus.twoday.net/stories/1109739/</link>
    <description>Heute, an dem Tag, den wir Allerheiligen nennen, pilgerten wieder Menschenmassen zu den Friedh&amp;ouml;fen, um ihren verstorbenen Verwandten, Freunden oder Ehegatten zu gedenken. An einem so sch&amp;ouml;nen Herbsttag, an dem das Laub wie Regen von den B&amp;auml;umen f&amp;auml;llt, kreisen die Gedanken der Menschen, zumindest ansatzweise, um den Tod und selbst das auch nur kurz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn wie vieles heutzutage hat auch der Tod, dank der st&amp;auml;ndigen &amp;Uuml;berreizung von au&amp;szlig;erhalb, viel von seinem Reiz verloren. Erst wenn er in unmittelbarer N&amp;auml;he ist, registrieren wir ihn. Er muss erst an uns herankommen, durch die Blockade dringen, die wir um uns erbaut haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je globaler die Welt wird, desto vereinsamter wird der Mensch. &lt;br /&gt;
(Eine sehr vereinfachte Sicht der Dinge, dessen bin ich mir bewusst, aber gleichzeitig weise ich auf die Melancholie, die ein Tag wie dieser mit sich bringt.)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin ein Mensch, der versucht, sein Umfeld und seine Umwelt immer zu verstehen. Vielleicht ist das einer der Gr&amp;uuml;nde, warum ich an Tagen wie diesen leicht bedr&amp;uuml;ckt bin, ohne dass es aus religi&amp;ouml;ser Sicht heraus zu verstehen w&amp;auml;re, schlie&amp;szlig;lich bin ich kein gl&amp;auml;ubiger Mensch. Doch so viele Menschen str&amp;ouml;men an diesem Tag wegen  ihres Traditionalismus aus ihren H&amp;auml;usern, gedenken ihrer Verstorbenen und versuchen die unangenehmen Gedanken, die solch ein Tag mit sich bringt, in dem Moment ihres Erflammens schon wieder zu  verdr&amp;auml;ngen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kurzlebigkeit dieser Gedanken, die dem Menschen so viel an Selbstreflexion bieten w&amp;uuml;rden, stimmt mich noch melancholischer. Ergibt sie sich allein aus der Angst des Menschen heraus, selbst zu sterben und besucht zu werden? Der Mensch versteht sich, allem Fortschritt und aller Erkenntnis zum Trotz, immer noch als Counterpart zum Tod. Er versteht den Tod gar nicht als Teil von sich selbst, sondern sieht in ihm das Damoklesschwert, das jederzeit herunterfallen k&amp;ouml;nnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ein solches ist nicht leicht zu verdr&amp;auml;ngen. Daher &amp;uuml;ben sich so viele Menschen in der Bet&amp;auml;ubung ihrer Sinne, neigen dazu, sich in Belanglosigkeiten ihres Alltags zu verheddern, und ignorieren mit grenzenlosem Bravour die Realit&amp;auml;t in all ihrer Brutalit&amp;auml;t. Doch das ist der eigentliche Tod. Daher gedenke ich heute auch den Menschen, die nur auf den Tod warten, ohne das Leben bereits gekostet zu haben.</description>
    <dc:creator>LukSus</dc:creator>
    <dc:subject>Gesellschaft und Religion</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 LukSus</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-01T15:34:08Z</dc:date>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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