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    <title>Eindrücke. Reflexionen. (Rubrik:Seelen. Worte.)</title>
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    <description>Purer LukSus.</description>
    <dc:publisher>LukSus</dc:publisher>
    <dc:creator>LukSus</dc:creator>
    <dc:date>2005-11-14T21:59:28Z</dc:date>
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    <title>Eindrücke. Reflexionen.</title>
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  <item rdf:about="http://luksus.twoday.net/stories/1119976/">
    <title>Gedanken. Zimmer.</title> 
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    <description>Ich trat in das Zimmer, das erf&amp;uuml;llt war mit den Sph&amp;auml;ren der Menschen die es bisher verschlungen hatte. Es schien, als w&amp;uuml;rde sich der gesamte Kosmos auf dieses Zimmer reduzieren, ein typisch menschlicher Gedanke, denn viel mehr konzentriert der Mensch sich und seinen Kosmos auf das Zimmer. Der Stuhl stand in einer seltsamen Distanz zum Tisch und obwohl au&amp;szlig;er Tisch und Stuhl nichts in diesem Zimmer stand, schien das Zimmer vom menschlichen Chaos &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigt. Der Mensch und das Chaos bilden eine seltsame Kausalit&amp;auml;t. Dem Menschen liegt die Eigenschaft inne, die Umwelt nach seinen Eindr&amp;uuml;cken umzugestalten. Die Summe der Menschen verzerrt die Umwelt nachhaltig und st&amp;uuml;rzt sie ins Chaos. All die Einmaligkeit der Welt und all die Einmaligkeit des Kosmos f&amp;uuml;rchtet den Menschen und seinen unb&amp;auml;ndigen Drang nach der Ordnung, die nur das eine bewirkt: Chaos</description>
    <dc:creator>LukSus</dc:creator>
    <dc:subject>Seelen. Worte.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 LukSus</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-04T14:57:36Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://luksus.twoday.net/stories/1117682/">
    <title>Fremde. Heimat.</title> 
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    <description>Ich schritt durch die nunmehr leere Stra&amp;szlig;e, die ich schon so oft durchquert hatte, sei sie nun leer gewesen oder von Menschen bev&amp;ouml;lkert. Der Herbst hatte den Asphalt mit Bl&amp;auml;ttern bedacht, die von den majestetischen B&amp;auml;umen wie Regen fielen, um der Sonne zu helfen auf die Menschen zu schauen. Die Luft war feucht von dem leichten Nieselregen, der erst Minuten davor aussetzte, um dem letzten Sonnenstrahl noch die Ehre zu erweisen. Die Stra&amp;szlig;e schien einzig von den Sph&amp;auml;ren der Natur durchsetzt und bis auf die Anzeichen der Zivilisation, in Form von Beton und Blech, deutete nichts auf die Anwesenheit von Menschen hin. Wobei nichts, ob der sechsst&amp;ouml;ckigen H&amp;auml;userbl&amp;ouml;cke und der vielen geparkten Autos, vielleicht ein wenig seltsam anmuten mag. Doch es war eben einer dieser seltenen Momente, die uns den Frust des Leides, das man sehen, aber nicht lindern kann, nehmen und uns mit der Lust des Lebens, die man nicht sehen, aber f&amp;uuml;hlen kann, umstr&amp;ouml;men.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In solchen Momenten kann man nichts anderes tun als innehalten. Man kann auch versuchen sie festzuhalten, um die Magie des Augenblicks mithilfe einer mehr oder weniger gegl&amp;uuml;ckten Wahl von Worten zu verbalisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vernachl&amp;auml;ssigen wir also f&amp;uuml;r einen Augenblick die aufgedr&amp;auml;ngten &amp;auml;u&amp;szlig;erlichen Fragen nach irgendwelchen Nichtigkeiten, die uns justament so wichtig erscheinen. Fragen nach dem Tod, der Gerechtigkeit, der Menschlichkeit, sie sind nur eine Last, die die Magie des Augenblicks rauben und niemals etwas gleichwertiges zur&amp;uuml;ckgeben, da sie die Vernunft der Mitmenschen erfordern, was nicht nur idealistisch, sondern schlichtweg dumm ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befreit von all diesen Fragen, immer noch erf&amp;uuml;llt von der Erhabenheit des Augenblicks, da die Natur, mitten in dem von Menschen erschaffenenm Werk, jegliche Struktur und Ordnung bricht, nur um f&amp;uuml;r ein Qu&amp;auml;ntchen Zeit sich zu offenbaren, vergesse ich den Ort, an dem ich stehe. Und pl&amp;ouml;tzlich, eingeholt von der Realit&amp;auml;t, von Stimmen, die sich n&amp;auml;hern und verlieren, von Ger&amp;auml;uschen, die mich umgeben, von der Luft, die schwer vom Wind getragen wird, begreife ich, was mein Verstand mir sagt: Die Heimat des Menschen liegt dort, wo Fremde etwas Magisches ist.</description>
    <dc:creator>LukSus</dc:creator>
    <dc:subject>Seelen. Worte.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 LukSus</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-03T20:43:16Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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